Herzlich willkommen ihr Zweifler und Frommen!

Der Verlag PanOmnia bildet die Kommunikations-Plattform des Projekts Pansophia, einer Diskurs-Gemeinschaft, die die universalen Prinzipien aller Formen der kosmischen Selbstorganisation zu erforschen sucht auch die des Erforschens selbst. Es geht um nichts weniger als die Entwicklung einer wissenschaftlichen Philosophie. Nach drei Jahrzehnten Grübelei formulierte der deutsch-armenische Tiefendenker o‘mura (so sein Projekt- und Künstlername) ein Konzept namens Pansophik. Der Titel seines Opus magnum ist selbstsprechend:

         Vorschlag zur wissenschaftlichen Neufundierung der Philosophie

 

Parallel zu seinem Hauptwerk verfasste o’mura kurze philosophische Poeme (Philoeme). Deren lakonische Leichtigkeit steht in wohltuendem Gegensatz zum etwas schwermütigen Titel der Philoemina (so nennt der Autor eine Sammlung von Philoemen). Die

         Rufe vom Urgrund des Seins

werden in vier Kaskaden mit je sechs Zyklen editiert, wobei jeder Zyklus 24 Philoeme umfasst. Die Erste Kaskade erscheint demnächst im Rahmen der Aktion „Mehr Philosophie wagen!“. Schüler, Studenten, Obdachlose oder einfach nur Menschen mit Sinn für Transzendenz und Achtsamkeit können demnächst gegen eine geringe Schutzgebühr etliche Exemplare eines kleinen Gedichtbändchens vom Verlag beziehen, das eine Auswahl von Philoemen aller Zyklen enthält und auf der Straße gegen eine selbstgewählte Spende an Passanten abgegeben werden soll. Der Clou: Das Geld fließt nicht für's Büchlein selbst (Buchpreisbindung!), sondern für die Rezitation aus diesem. An belebten Plätzen dürften die Rufer (Rezitatoren) auf einen erheblichen Stundenlohn kommen. Der Autor plant, in ausgewählten deutschsprachigen Großstädten Rhetorik-Schulungen durchzuführen, damit die Aktion für jeden, der seine Scheu überwindet, auch zu einem persönlichen Erfolg wird.